Die Schönheit des Erschaffens



Sowohl die Küche als auch das Bad haben in den letzten Jahrzehnten an Bedeutung gewonnen. Die Küche ist längst nicht mehr nur ein Arbeitsraum für die Hausfrau, sie ist zum Treffpunkt mutiert, wo gemeinsam gekocht und gegessen wird. Oftmals ist sie zum Wohnraum offen gestaltet, was wiederum einen erhöhten Anspruch an das Design und die Materialien der Küchenmöbel stellt. Dabei ist die individualisierte Fertigung, das Handwerk per se, ein zentrales Element. Die hiesigen Küchenbauer verfügen meist über viel Erfahrung. Die Qualität des Handwerks wird grossgeschrieben.
Gleiches gilt für den Badbereich. Aus der ehemaligen Nasszelle ist ein Wohlfühlraum geworden, wohin wir uns gerne zurückziehen, uns auf uns selbst besinnen und die Seele baumeln lassen. Auch hier ist je länger desto mehr Handwerk und Design gefragt. Sei es bei den Belägen, Waschtischen, Armaturen, Duschen oder Wannen: Form, Material und Haptik bestimmen den Wohlfühlgrad im eigenen Bad. Ob Holz, Stein, Beton, Keramik, Chromstahl, Messing oder Email – der amerikanische Architekt Louis Kahn soll einmal gesagt haben: «Die Schönheit des Erschaffenen entsteht, wenn man die Wesensart eines Baustoffes ehrt.» 
Es ist unglaublich zu sehen, wo überall in unserem Land kreativ und unternehmerisch gearbeitet wird. Unsere Redaktorinnen waren in der ganzen Schweiz unterwegs und haben die unterschiedlichsten Firmengeschichten für Sie mit nach Hause gebracht. Geschichten von Menschen, die hinter den Produkten und Labels stehen. Geschichten von Visionen, Arbeitsabläufen, Materialien, Trends, Antrieb und Persönlichkeiten.